Baustellenlärm diese Woche
Durch Bauarbeiten in der Nachbarschaft kann es diese Woche zu Lärm kommen.
Ein ausgedruckter QR-Code neben den Briefkästen. Ihre Mieter scannen ihn und haben alle Hausinformationen samt KI-Assistent sofort auf dem eigenen Handy.
Ohne App, ohne Konto, ohne Installation. Nori nimmt Meldungen rund um die Uhr entgegen, spricht dabei die Sprache Ihres Mieters und erstellt daraus ein fertiges Ticket.
Die Demo ist unverbindlich und kostet nichts.
Drei Probleme kosten täglich Zeit, Nerven und im Zweifel Geld.
Ein Wasserrohrbruch im Keller — und zehn Mieter melden dasselbe Problem. Zehnmal erklären, zehnmal beruhigen, zehnmal dieselbe E-Mail schreiben.
In vielen deutschen Großstädten hat ein erheblicher Teil der Mieter eine andere Muttersprache als Deutsch. Schäden werden zu spät oder gar nicht gemeldet.
Wartungstermine, Sperrungen, Änderungen: Ausgehängt wird viel, belegen lässt es sich später nicht. Wer wann worüber informiert wurde, weiß im Streitfall niemand mehr.
Ein ausgedruckter Aushang im Hausflur genügt. Der Mieter braucht kein Konto, keine App und keine Einweisung.
Der Aushang hängt gut sichtbar neben den Briefkästen. Der Mieter richtet die Handykamera darauf, mehr ist nicht nötig. Jedes Haus hat dabei seinen eigenen Code.
Meldungen, Abfalltermine, freie Wohnungen und Notfallkontakte: alles, was das Haus betrifft, für das Handy aufbereitet. Ohne Konto und ohne Installation.
Ein Fingertipp öffnet den Chat. Nori antwortet in der Muttersprache des Mieters und fragt gezielt nach, was zur Meldung noch fehlt: was passiert ist, wie dringend es ist und welche Wohnung betroffen ist. Das Ticket entsteht erst, wenn alles geklärt ist — und erreicht Sie auf Deutsch.
Kein Formular, keine Pflichtfelder. Der Mieter beschreibt in eigenen Worten, was los ist — Nori klärt im Gespräch, was zur Bearbeitung fehlt, und legt erst dann das Ticket an.
Ihr Mieter muss nicht tippen: Er spricht sein Anliegen einfach ein, Nori hört zu und antwortet gesprochen — in derselben Sprache.
Genau diese Störung finden Sie weiter unten in der Meldungsübersicht wieder — mit Einheit, Kategorie und Status.
Guten Abend! Wie kann ich Ihnen helfen?
Die Heizung im Schlafzimmer wird nicht warm.
Das tut mir leid. Betrifft es nur das Schlafzimmer oder die ganze Wohnung — und seit wann ist das so?
Nur das Schlafzimmer, seit gestern Abend.
Danke. Ich lege eine Störung für Ihre Wohnung an: „Heizung im Schlafzimmer kalt“. Soll ich das so abschicken?
Ja, bitte.
Nori erkennt automatisch, welche der neun Sprachen Ihr Mieter spricht oder schreibt, und übersetzt jede Meldung in alle übrigen. Eigentümer und Hausverwaltung lesen sie anschließend in ihrer eigenen Sprache — dieselbe Störung wie im Chat, hier auf Türkisch gemeldet.
„Merhaba, yatak odasındaki kalorifer ısınmıyor.“
„Die Heizung im Schlafzimmer wird nicht warm.“
Diese neun Sprachen erkennt Nori automatisch:
Einmal angelegt, erscheint sie sofort auf der Hausseite — und, wo eines hängt, auch am Board im Eingang.
Durch Bauarbeiten in der Nachbarschaft kann es diese Woche zu Lärm kommen.
Am 20. findet um 18 Uhr die jährliche Hausversammlung im Gemeinschaftsraum statt.
Die Heizung im Schlafzimmer wird nicht warm — nur dieser Raum, seit gestern Abend.
Bis Freitag steht im Hinterhof ein Container für Grünschnitt. Bitte keine anderen Abfälle einwerfen.
Mieter, Eigentümer und Hausverwaltung sehen jeweils nur, was für sie bestimmt ist.
Der Mieter scannt den Aushang im Hausflur und sieht alles, was das ganze Haus betrifft: aktuelle Meldungen, die nächsten Abfalltermine und die Notfallkontakte. Eine eigene Störung meldet er direkt über Nori. Was andere Wohnungen betrifft, bekommt er nicht zu sehen.
Der Eigentümer findet unter „Mein Eigentum“ seine eigenen Wohnungen — jeweils mit dem aktuellen Mieter und allen Meldungen, die dazu eingegangen sind. Wohnungen, die ihm nicht gehören, bleiben auch im selben Haus verborgen.
Die Hausverwaltung arbeitet unter „Haus verwalten“ mit dem vollen Bestand: Meldungen, Einheiten, Mieter, Eigentümer und Kontakte. Warnungen und Ankündigungen darf ausschließlich sie veröffentlichen. Sie lädt neue Personen ein und vergibt die Zugänge für das eigene Team. In Vorbereitung: eine direkte Anbindung an gängige Verwaltungs-CRMs, damit Meldungen automatisch synchronisiert werden und die Hausverwaltung in ihrem gewohnten System weiterarbeiten kann.
Erkennt Nori im Gespräch eine akute Gefahr durch Wasser, Feuer oder Gas, gilt die Meldung sofort als kritisch. Der Alarm geht dann sofort per E-Mail hinaus, ohne dass jemand die Meldung vorher sichten muss.
Hinweis: NorisBoard ist kein Notruf- und kein Wachdienst. Bei akuter Gefahr für Leib und Leben gilt weiterhin die 112 — Nori sorgt zusätzlich dafür, dass die Verantwortlichen im Haus davon erfahren.
Nori nimmt Meldungen zu jeder Tageszeit auf und erfasst sie strukturiert — mit Melder, Einheit, Kategorie und Dringlichkeit. Fertig sortiert in Ihrer Liste statt als Anruf zwischendurch.
Betrieb, Datenbank und Mailversand laufen auf Servern in Deutschland. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bekommen Sie mit dem Vertrag.
Jede Meldung wird mit Zeitstempel gespeichert und bleibt jederzeit abrufbar — Sie sehen, was wann veröffentlicht wurde, ohne Papierordner.
Die Reinigungskraft bestätigt jeden Durchgang mit eigenem Code. Wann zuletzt gereinigt wurde, ist jederzeit einsehbar — lückenlos und ohne Liste im Treppenhaus.
Dienstleister setzen ihre Aufträge selbst auf „in Arbeit“ und „erledigt“, per Code und ohne Konto. Kein Hinterhertelefonieren.
Nori fasst zusammen, was im Haus passiert ist — fertig aufbereitet für die Eigentümerversammlung.
Sie pflegen die Kontakte je Haus. Sichtbar werden sie für die Bewohner erst, sobald Sie einen davon freigeben.
Die Hausverwaltung trägt frei werdende Einheiten ein, Bewohner und Besucher sehen sie auf der Hausseite und am Board — ohne Portal und ohne Makler.
Welche Tonne wann herausgestellt wird, in den Farben Ihrer Kommune. Einmal hinterlegt, sehen es alle im Haus.
Sie laden Abrechnungen, Verträge und Protokolle hoch und legen fest, wer sie sieht: Mieter, Eigentümer oder nur eine einzelne Wohnung. Jeder findet unter „Meine Dokumente“ genau das, was ihn betrifft. Einzelne Unterlagen wie die Hausordnung können Sie zusätzlich als öffentlich markieren; die liegen dann auch am Wand-Display und über den QR-Aushang bereit.
Sie pflegen die Hausordnung einmal auf Deutsch. Am Board liest sie jeder Bewohner in seiner Sprache — automatisch übersetzt und als solche gekennzeichnet.
Bewohner und Hausverwaltung antworten. Dazu bekommt jedes Haus Textkanäle — für Ankündigungen, den allgemeinen Austausch, Eigentümer oder eine einzelne Einheit. Sie legen fest, wer mitliest und wer schreiben darf; am QR-Aushang und am Board wird nur mitgelesen.
NorisBoard ersetzt Ihre Hausverwaltungssoftware nicht — es sitzt davor und übergibt jede Meldung fertig aufbereitet weiter.
Jede Meldung läuft über Nori, unabhängig davon, ob sie über den QR-Aushang, die Hausseite oder das Board eingeht.
Nori erkennt Anliegen und Dringlichkeit, übersetzt in alle neun Sprachen, prüft auf Doppelmeldungen und ordnet Haus und Einheit zu.
Jede Störung erreicht Sie per E-Mail — strukturiert mit Haus, Einheit, Kategorie und Dringlichkeit, sodass Sie sie ohne Nacharbeit in Ihre gängige Hausverwaltungssoftware übernehmen können. Welche Meldungen ankommen, entscheidet jeder im eigenen Profil selbst — dort lässt sich auch eine regelmäßige Zusammenfassung aller Störungen und Aushänge des Hauses abonnieren, täglich oder wöchentlich.
Sie nennen uns Ihre Objekte, wir richten das Haus für Sie ein und schalten Ihren Zugang frei. Danach sind Sie startklar. In Vorbereitung: eine direkte Anbindung an die offenen API-Schnittstellen gängiger Verwaltungs-CRMs, über die Häuser und Einheiten automatisch synchronisiert werden.
Die Einheiten je Haus und die zugehörigen Mieter pflegen Sie selbst ein — Sie kennen Ihren Bestand, und er ändert sich laufend. Eigentümer und Kollegen laden Sie per E-Mail ein. In Vorbereitung: Mieterwechsel und Stammdaten sollen sich künftig automatisch aus dem angebundenen CRM übernehmen lassen.
Jedes Haus bekommt ein A4-Blatt mit eigenem QR-Code zum Ausdrucken. Sie hängen es neben die Briefkästen — von diesem Moment an können Ihre Bewohner melden, ohne Konto und ohne App.
Der QR-Aushang bleibt der Einstieg aufs eigene Handy. Das Board zeigt dieselben Inhalte zusätzlich im Hauseingang — für alle, die nicht scannen.
Wer am Eingang vorbeigeht, sieht die aktuellen Meldungen, ohne etwas zu tun. Das erreicht auch Bewohner, die keinen QR-Code scannen.
Was Sie einstellen, steht Sekunden später im Hauseingang. Der Aushang selbst bleibt unverändert hängen: Er trägt nur den QR-Code.
Reinigungskraft und Handwerker quittieren ihren Einsatz per Code am Board — ohne eigenes Konto und ohne Zugriff auf alles andere.
Eine Steckdose im Eingangsbereich genügt. Bildschirm, Wandhalterung und SIM-Karte stellen wir leihweise, Montage und Einweisung sind enthalten — Anschaffungskosten entstehen Ihnen keine. Ein Hinweis in eigener Sache: In der WEG kann die Montage am Gemeinschaftseigentum einen Beschluss erfordern. Der QR-Aushang kommt ohne aus. Den Aufpreis gegenüber dem QR-Modell zeigt der Preisrechner.
Kein Haus ist wie das andere — deshalb bekommen Sie von uns ein individuelles Angebot: abgestimmt auf die Zahl Ihrer Häuser, die Einheiten je Haus und das gewählte Modell. Ein fester Monatsbetrag, ohne versteckte Posten. Alle Beträge verstehen sich netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer; Unternehmer können diese als Vorsteuer geltend machen.
Ohne Gerät — ein A4-Blatt im Hauseingang
Bildschirm im Eingang — erreicht auch die, die nicht scannen
Nennen Sie uns Ihre Objekte und die Einheiten je Haus — Sie erhalten ein Angebot für ein einzelnes Objekt oder Ihren gesamten Bestand, in der Regel innerhalb eines Werktags.
Angebot anfragenEine Rückfrage am Telefon kostet Sie mit Notieren und Nachfassen fünf bis zehn Minuten. Ein Dutzend davon im Monat sind ein bis zwei Stunden Bürozeit je Haus — Zeit, die Sie niemandem in Rechnung stellen. Für einen festen Monatsbetrag nimmt Nori Ihnen diese Gespräche ab: rund um die Uhr, in neun Sprachen, mit fertigem Ticket am Ende.
Wir kalkulieren Ihr Angebot individuell — nach der Zahl Ihrer Häuser, den Einheiten je Haus und dem gewählten Modell (QR-Aushang oder mit Board). Sie erhalten einen festen Monatsbetrag als Nettopreis zzgl. 19 % Umsatzsteuer, ohne versteckte Posten. Nennen Sie uns Ihre Objekte, dann melden wir uns in der Regel innerhalb eines Werktags mit einem Angebot.
Für Sie sind es wenige Minuten je Haus. Sie nennen uns Ihre Objekte, wir legen die Häuser an und schalten Ihren Zugang frei. Dann hängen Sie je Haus ein ausgedrucktes A4-Blatt auf, das dauert rund zehn Minuten. Einheiten und Mieter pflegen Sie danach in Ihrem Tempo ein. Ein Datenimport aus Ihrer Hausverwaltungssoftware ist nicht nötig, eine Schulung ebenso wenig.
Nein. Für Meldungen, Abfalltermine und Nori braucht ein Mieter weder App noch Konto — er scannt den Aushang, das genügt. Ein Konto legen Sie nur für die Personen an, die Sie persönlich erreichen wollen: Eigentümer, Kollegen, Hausmeister. Die laden Sie per E-Mail ein.
Für den QR-Aushang nicht: Ein ausgedrucktes Blatt neben den Briefkästen ist keine bauliche Veränderung, und die Software ersetzt keine Kommunikationsanlage. Beim Board sieht es anders aus — wird ein Bildschirm dauerhaft am Gemeinschaftseigentum montiert, kann das in einer WEG einen Beschluss nach § 20 WEG erfordern. Im Mietshaus mit einem Eigentümer entfällt die Frage. Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen offen, was für Ihre Konstellation gilt.
Sie beenden das Mietverhältnis der Einheit und tragen den neuen Mieter ein — der Zugang des alten Mieters endet damit, ohne dass Sie etwas löschen müssen. Die Meldungshistorie der Einheit bleibt Ihnen als Verwaltung erhalten. Am Aushang ändert sich nichts: Der QR-Code gehört zum Haus, nicht zur Person.
Ja, und ja. Betrieb, Datenbank und E-Mail-Versand laufen ausschließlich auf Servern in Deutschland (Hetzner, Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO). Für Mieterdaten sind wir Ihr Auftragsverarbeiter, Sie bleiben Verantwortlicher — den Auftragsverarbeitungsvertrag legen wir dem Vertrag bei, Sie müssen ihn nicht anfordern. Für den KI-Assistenten setzen wir Google Gemini ein. Dorthin geht der Inhalt Ihrer Anfrage und der Kontext dazu: die Namen der von Ihnen verwalteten Häuser, die Wohnungsliste des ausgewählten Hauses, dessen letzte Meldungen und Aushänge sowie die Abfalltermine. Namen von Bewohnern übermitteln wir nicht. Diese Inhalte können in den USA verarbeitet werden; das legen wir in der Datenschutzerklärung offen.
Für die ist das Board gedacht: Der Bildschirm im Hauseingang zeigt dieselben Meldungen und Abfalltermine, ohne dass jemand etwas scannen oder bedienen muss. Wer weder scannt noch liest, erreicht Sie weiterhin so wie bisher — NorisBoard nimmt Ihnen die Wege ab, die es abnehmen kann, und verschließt keinen davon.
Wir sagen das offen: NorisBoard ist kein Notruf-, Wach- oder Bereitschaftsdienst und wird nicht rund um die Uhr von Menschen überwacht. Nori erkennt Gefahrenlagen und alarmiert die hinterlegten Notfallkontakte automatisch, aber bei akuter Gefahr für Leib und Leben gilt weiterhin die 112. Was wir vertraglich zusichern — Verfügbarkeit, Support-Zeiten und die Grenzen unserer Haftung — steht in den AGB, nicht im Kleingedruckten dieser Seite.
Im QR-Modell ja — mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende, ohne feste Bindung. Beim Board stellen wir Bildschirm, Halterung und SIM-Karte leihweise und montieren sie vor Ort; dieser Vertrag hat deshalb 24 Monate Mindestlaufzeit. Ihre Daten können Sie bis zu 30 Tage nach Vertragsende in einem gängigen, maschinenlesbaren Format anfordern. Unabhängig davon steht Verbrauchern ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu — dazu zählt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs regelmäßig auch eine selbstverwaltende Wohnungseigentümergemeinschaft. Die vollständige Widerrufsbelehrung mit Muster-Formular steht in § 4 der AGB.
Unverbindliche Demo für Ihr Mehrfamilienhaus. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags und zeigen Ihnen, wie Nori funktioniert.